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Vor kurzem konnten wir ein neues Gesicht bei enpit begrüßen: Nils Petersmann arbeitet jetzt bei uns als Softwareentwickler. 🙂 Gerne stellen wir Ihn nun euch vor:

enpit: Schön, dass du heute hier bist. Erzähl uns doch etwas über deinen Aufgabenbereich als Softwareentwickler bei enpit.

Nils: Meine Aufgaben als Softwareentwickler beziehen sich in erster Linie (wer hätte es gedacht) auf die Entwicklung von Software. Damit meine ich Dinge zu entwickeln wie Apps und Anwendungssoftware für Mobilgeräte und Desktop-PCs. Allerdings gehört auch das Durchführen von Tests zu den Aufgaben, die man als Softwareentwickler übernimmt.

enpit: Wie bist du eigentlich dazu gekommen? Und was interessiert dich an der Softwareentwicklung?

Nils: Das ist eine schwierige Frage, weil ich darüber noch nie so sehr nachgedacht habe. Ich war schon in der sechsten und siebten Klasse dabei mich mit derartigen Themen auseinanderzusetzen. Ich habe zum Beispiel damals meinen Schultaschenrechner mit selbst erstellten Programmen gefüttert, wie einem p-q-Formel-Rechner, einer Formelsammlung oder ähnlichem. Schade, dass alles beim Abitur davon gelöscht wurde. 😉 Demnach scheine ich schon immer davon fasziniert gewesen zu sein. Ich würde aber sagen, dass das spannendste an Softwareentwicklung die Tatsache ist, dass es immer etwas Neues zu lernen gibt.

Wahrscheinlich bin ich dadurch dazu gekommen, dass ich schon als kleines Kind sehr interessiert an Videospielen war und verstehen wollte wie diese funktionieren. Das hat zwar an sich nicht viel mit Softwareentwicklung zu tun, weil bei Videospielen der Prozess und die Art des Programmierens sehr unterschiedlich ist, aber dieses Interesse hat aus meiner Sicht viel dazu beigetragen.

enpit: Das klingt ja spannend. Und wie tankst du in deiner Freizeit deine Batterien wieder auf, um dich anschließend wieder voll auf deine Aufgaben konzentrieren zu können?

Nils: Meistens indem ich zeichne. Nebst meinem Interesse für Videospiele und Programmierung hat sich bei mir auch früh ein Interesse an Kunst gezeigt. Ich zeichne überwiegend digital. Es entspannt mich und befreit meinen Kopf von allen möglichen Gedanken, sodass ich nicht laufend darüber nachdenke wie ich ein Problem lösen soll.
Die andere Möglichkeit mich zu entspannen sind dann wohl Videospiele. Einfach den Kopf abschalten und mit Mario oder Yoshi durch die Welten rasen oder sich mit Freunden während man zusammen zockt unterhalten.

enpit: Danke für das Interview und vielen Dank für deine Zeit!

Hat euch die Vorstellung unseres neuen Mitarbeiters Nils gefallen? Uns hat es jedenfalls Spaß gemacht noch mehr von Nils zu erfahren und wir freuen uns darauf euch zukünftig wieder in diesem Format über neue Mitarbeiter bei enpit informieren zu können. 🙂