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Wow, fünf Jahre ist es jetzt schon her, dass die enpit gegründet wurde. Damals hätten wir nie gedacht, auf was für eine unglaubliche Reise wir uns da begeben würden. Wir sind in diesem Jahr nicht nur räumlich gewachsen, sondern auch unser Team hat Zuwachs bekommen 🙂

Wir wollen euch nicht vorenthalten, um wen es sich handelt. Seit April/Mai sind Michael und Peter dabei.

Als erstes möchten wir euch Michael Prill – staatlich geprüften Informatiker und Frontend Web Developer – vorstellen und haben Ihn um ein kurzes Interview gebeten.

Ewelina: Hallo Michael, wie bist Du auf uns aufmerksam geworden?

Michael: Die Business-Plattform Xing hat uns zusammengeführt. Ende 2016 war ich auf der Suche nach einem Arbeitgeber mit neuen Herausforderungen und einer Homebase, die näher an meinem Heimatort stationiert ist.
enpit suchte aktuell einen Frontendentwickler. Wir haben uns zu ersten Gesprächen getroffen, ausgetauscht und gemerkt, dass es passt. Im April 2017 ging es los.

Ewelina: Wie sieht dein Aufgabenbereich bei uns aus? Was machst du genau? 

Michael: Die Unterstützung in bestehenden Kundenprojekten ist natürlich das erste Aufgabengebiet. So wurde in den ersten Wochen ein Show-Case für die sprachzusteuernde Hardware von Amazons „Alexa“ entworfen. Weiterhin werde ich Prototypen basierend auf Technologien des Frontends entwicklen und betreuen. Dabei spielen node.js und Oracle JET genauso eine Rolle wie das populäre React.js.

Ewelina: Michael, was fasziniert dich an der Frontend-Entwicklung?

Michael: Das Frontend bietet nicht nur die Möglichkeit einfache bis komplexe Programmiertechniken anzuwenden, sondern auch die Möglichkeit, visuell mit Formen, Farben oder Bildern zu arbeiten. Es gibt nicht nur die technischen Rückmeldungen in log-Dateien, sondern direkt visuelles Feedback auf dem Bildschirm. Dafür zu sorgen, dass es nicht nur auf großen Bildschirmen, sondern auf kleinen Endgeräten gut aussieht und benutzerfreundlich zu bedienen ist – das macht Spaß. Diese Oberflächen in unterschiedlichster Art zu konzipieren und zu gestalten, um dem Benutzer das zu geben, was er sucht und noch ein bisschen mehr – das macht es so spannend.

Ewelina: Und wie tankst Du deine Batterien wieder auf, um gut durch die Woche zu kommen?

Michael: Einmal die Woche wird abgetaucht. Dann springe ich ins Wasser und ziehe meine Schwimmbahnen. Dabei kann man wunderbar abschalten, die Gedanken schweifen lassen oder sich einfach nur auf die sportliche Aktivität konzentrieren. Der Körper dankt es einem nach solch einer Schwimmeinheit mit wunderbar tiefen und entspanntem Schlaf. Am Wochenende geht es häufig mit Familie und Fahrrad auf Tour. Ein gutes Buch am Bett wartet abends auf mich, auch wenn es nur 4-5 Seiten sind und die Augen dann schon zu fallen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und heißen Ihn nochmals herzlich willkommen!

P.S.: Wenn auch Du unser Team verstärken möchtest, schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei.