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Den wachsenden Herausforderungen der heutigen Zeit, stellen wir uns mit einem jungen und hochmotivierten Team. Einen Teil davon möchten wir euch heute und in den nächsten Wochen vorstellen.

Heute starten wir mit Maurice und Jan. Sie sind seit diesem Jahr neu dabei und arbeiten für uns im Bereich UX-Design. Bei Kaffee und Kuchen haben wir sie für euch etwas näher unter die Lupe genommen.

enpit: Schön, dass ihr heute hier seid. Wir legen direkt mit dir los Maurice. Du bist für uns im Bereich UX tätig. Wie würdest du deine Aufgaben beschreiben?

Maurice: Als Produkt- & UX-Designer beschäftige ich mich mit der Konzeption von Produkten und Softwarelösungen. Ich betrachte dabei vor allem die Nutzerperspektive, weniger die technischen Aspekte. Neben der klassischen Consulting-Tätigkeit, also der Arbeit in Kundenprojekten, versuche ich auch spannenden Ideen, die wir bei enpit haben in die Tat umzusetzen.

enpit: Und was genau fasziniert dich am Produkt- & UX-Design?

Maurice: Es sind oft Details die darüber entscheiden, ob der Nutzer ein Produkt mag und benutzt. Details, die unter Umständen gar nicht bewusst wahrgenommen werden legen fest, ob ein Produkt erfolgreich ist oder nicht. Im Produktdesign geht es genau um diese Details, die den Unterschied machen. Mich fasziniert vor allem, dass man teilweise sehr tief in das Produkt und seinen Nutzungskontext eintauchen muss, um den Kern und den Nutzer zu verstehen. Das ist natürlich spannend!

enpit: Man merkt förmlich wie du für das Thema brennst. Da interessiert uns natürlich wie du in der Freizeit deine Energie wieder zurückgewinnst.

Maurice: Das ist unterschiedlich. Beim Reise kann ich meine Batterien am besten aufladen, im Alltag fehlt dazu aber leider oft die Zeit. Dann entspanne ich mich meist auf dem Fahrrad oder mit gutem Essen.

enpit: Jan, du arbeitest ebenfalls für enpit im Bereich des UX-Designs, wie bist du auf enpit aufmerksam geworden?

Jan: Enpit entdeckte ich über Facebook. Die Hochschule Hamm-Lippstadt hatte eine Stellenausschreibung als UX Designer geteilt, welche ziemlich genau meiner Jobvorstellung entsprach. Zu dem fand ich die Möglichkeit der Remote-Arbeit sehr interessant, da ich so nicht immer pendeln muss.

enpit: Was gehört zu deinem täglichen Arbeitsbereich? Und was empfindest du dabei als besonders spannend?

Jan: Ich helfe bei der Entwicklung von Konzepten für Web-Anwendungen und erstelle für diese Klick-Prototypen. Damit bekommt man dann schnell einen Eindruck, wie eine Software später aussehen und funktionieren könnte. Vor allem „Schlechte“ Anwendungen haben mein Interesse für UX Design geweckt. Wenn man ein Programm benutzt und die Bedienung sehr komplex ist, verliert man schnell die Motivation damit zu arbeiten. Als UXler möchte ich bei der Entwicklung neuer Anwendungen dazu beitragen, dass der Benutzer in den Mittelpunkt gerückt wird und beim Nutzen der Software eine positive User Experience erlebt.

enpit: Danke, dass ihr euch Zeit genommen habt uns etwas über eure Arbeitswelt und natürlich über euch zu erzählen.

In der nächsten Woche werden wir euch ebenfalls zwei neue Gesichter von uns vorstellen. Wer das wohl sein mag und was sie wohl zu berichten haben? Seid gespannt!