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Start-Ups treffen auf traditionsreiche Mittelständler

Letzte Woche Donnerstag war es soweit: Im Lokschuppen in Bielefeld fand zum zweiten Mal die Start-Up Konferenz „Hinterland of Things“ statt, mit dem Ziel Startups und Familienunternehmen zusammenzubringen. Und wenn in Ostwestfalen-Lippe ein solches Event stattfindet, bei dem Gründer auf große Unternehmen aus OWL treffen und ein reger Austausch entsteht dürfen wir natürlich nicht fehlen.

Ein Tag mit geballter Energie und Aufbruchstimmung im Raum. – Maren Fischer, FreshWorks

Schon am Eingang war der Andrang groß und bekannte Speaker wie Frank Thelen und die Ministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, huschten an vielen energiegeladenen Jungunternehmern vorbei. Und so mischten wir uns direkt mit ins Geschehen.

Wir merkten schnell: an dem gesamten Tag herrschte eine ganz besondere Atmosphäre. Die Teilnehmer, Gründer und Unternehmer versprühten eine solch positive Grundstimmung durch ihre Energie und ihrem Tatendrang, der in jedem Fall ansteckend war. Man könnte sagen, es lag Aufbruchstimmung in der Luft.

Ostwestfalen-Lippe mit Großstadt-Flair

Und wer denkt Ostwestfalen-Lippe hätte nicht viel zu bieten, der liegt falsch. Denn Styles und Atmosphäre glichen vielmehr einer Veranstaltung in Hamburg oder Berlin. Das so regional live mit zu erleben, war gänzlich einmalig. Und so beherbergte Ostwestfalen an diesem Tag lauter trendbewusste Menschen, die über Tech Innovationen und Venture Capital plauderten als hätten sie nie etwas anderes getan.
Auf den beiden Bühnen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Bekannte Speaker waren vertreten, Start-Ups kamen ebenso zu Wort und es fand insgesamt ein interessanter Austausch statt.

Das spannendere Geschehen fand für Start-Ups jedoch nicht auf der Bühne statt sondern in den geführten Gesprächen statt. Denn bei der Konferenz gab es mit 1.200 Besuchern genug Möglichkeiten zum Netzwerken (und das Schöne ist, dass man in Ostwestfalen sowieso gut vernetzt ist und direkt auf bekannte Gesichter traf).

Der Aufruf des Moderators und Veranstalters: sprecht Euch an, schüttelt Euch die Hand und stellt Euch aneinander vor. Nutzt jede Gelegenheit, anderen Eure Idee vorzustellen.

Und genauso so sind Maren und Uli mit dem neuen Produkt und Feedbackinstrument für Unternehmen „easypraise“ in die Menge gesprungen. Sie sprachen mit Bekannten, Unbekannten und Investoren , um möglichst viel Feedback zu unserem neuen Geschäftsmodell einzusammeln. Und so verging der Tag schneller als uns lieb war.

Unser Schmunzler des Tages: wir sind dem durchschnittlichen Start-Up Gründer wohl schon 10 bis 15 Jahre im Alter voraus, da halfen auch die Sneaker wenig. 😉  Aber genau diese Erfahrungen fließen in „easypraise“ ein und bestätigen unseren eingeschlagenen Weg. Unser Start Up hat viele wertvolle Anregungen mitgenommen und wird nun die nächste Geschäftsadresse im Hinterland, auf die ihr gespannt sein dürft.